AWT (Akustische Wellentherapie)

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AWT (Akustische Wellentherapie)


 Die "Akustische Wellentherapie" namens "AWT" ist eine moderne, hochwirksame Methode, bei der akustische Schallwellen auf die betroffenen Bereiche des Körpers angewendet werden. Diese neue Therapiemethode wird zunehmend von Frauen zur Entgegenwirkung der Entstehung bzw. Beseitigung bereits vorhandener Cellulite bevorzugt.
 
Eine Langzeitbehandlung ist sichtbar erfolgreich bei Cellulite, regionaler Ausdünnung, Hautverspannungen und zur lymphatischen Aktivierung.
 
Wie wird AWT angewendet? 

Der Inhalt der Anwendung und das Therapieverfahren werden mit dem Patienten besprochen. Das Gel wird zuerst aufgetragen, damit akustische Stoßwellen das Zielgewebe erreichen können, ohne Energie zu verlieren. Die Anwendung ist völlig schmerzfrei.
 
Auf welche Körperbereiche kann sie angewendet werden? 
 
Die Schallwellentherapie kann bei Patienten jeden Alters angewendet werden. Es hilft der Haut, ihre natürliche Elastizität und Festigkeit wiederzugewinnen. Es unterstützt den Körper in Form zu kommen, strafft die Haut, verringert die Cellulite und das Volumen des Fettgewebes, erhöht die lymphatische Zirkulation, Muskelkondition und aktiviert das Gewebe.
 
Anwendungsregionen

- Gesäß,
- Oberarme,
- Beine,
- Bauch- und Gesichtsbereich
 
Therapiedauer und –Frequenz 
 
Im Durchschnitt dauert jede Cellulite-Behandlung etwa 30 Minuten. Je nach Grad der Cellulite werden 8-10 Sitzungen mit Abstand von 3-4 Tagen durchgeführt. Die Aufnahme von 2-3 Litern Flüssigkeit unmittelbar nach der Anwendung hilft dem Körper, Fett schneller aufzulösen.
 
Welche Auswirkungen hat die regionale Verdünnung mit AWT? 
 
- Es strafft die Haut,
- Korrigiert das Auftreten von Cellulite,
- Es stärkt das Bindegewebe,
- Es behandelt die nicht allzu tiefen Risse, die nach der Geburt und Schwangerschaft auftreten,
- Es ist geeignet, um den Widerstand des Fettgewebes zu brechen und es aus dem Körper zu lösen.
 
Wann sollte AWT nicht angewendet werden?
 
- Schwere Nieren- und Lebererkrankung,
- Während der Schwangerschaft und Stillzeit,
- Venöser chirurgischer Eingriff an den Beinen,
- Nicht feststellbare schmerzende Bereiche,
- Unkontrollierter Diabetes.

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