Fettinjektionen

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Fettinjektionen

  
Fettinjektionen können zur Gesichtsverjüngung, zur Volumengewinnung, zur Korrektur asymmetrischer Bereiche im Gesicht und zur Korrektur von entwicklungs- bzw. posttraumatisch-bedingten Deformationen und Dellen eingesetzt werden.
 
Fettinjektionen können je nach Situation unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt werden.
 Normalerweise sind die zur Eigenfettentnahme ausgewiesenen Bereiche der Bauch oder die Innenbeine. Das Eigenfettgewebe wird durch eine spezielle Methode aus den zuvor bestimmten Bereichen des Patienten entnommen und anschließend mit Hilfe kleiner Kanülen in den zu behandelnden Bereich, insbesondere in das Gesicht, die Wangen, um den Mundbereich oder einen anderen gewünschten Bereich des Körpers, erneut injiziert.
 
Da das Eigenfettgewebe als Implantat verwendet wird und dabei auch eigene Stammzellen übertragen werden, ist es gleichzeitig eine Verjüngungsanwendung. Auch wenn die Fettinjektion unter Vollnarkose vorgenommen wurde, kann der Patient am selben Tag entlassen werden und muss nicht im Krankenhaus übernachten.
 
Es wird erwartet, dass sich 30 bis 40 Prozent des injizierten Eigenfettgewebes nach der Injektion auflösen. Denn die Verfestigungsrate des injizierten Fetts kann variieren.
 
Da die injizierten Fette sich auflösen können, können zusätzliche Stammzellentherapien durchgeführt werden, um die Beständigkeit dieses Fetts zu erhöhen. Stammzellen können innerhalb von 45 Minuten bis zu einer Stunde unter Laborbedingungen stärker gereinigt werden, sodass die Beständigkeit des Eigenfettgewebes auf 70 bis 80 Prozent erhöht werden kann.

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